Wong Kar Wais neuester Film "2046" hat in Cannes abgeräumt und wurde von der Kritik wohlwollend besprochen. Und wieder einmal hat der Regisseur einen Film erschaffen, der von seiner Melancholie lebt. "2046" ist alles andere als ein himmelhochjauchzender Freudentaumel, aber ein in seiner Elegie ergreifender Film, der auf oberflächliche Spannung verzichtet, den Zuschauer aber seiner Figuren wegen zu interessieren vermag. Nicht minder interessant als der Film selbst ist seine Entstehungsgeschichte, hat sich die Geschichte doch ganz enorm gewandelt. Noch dazu wurde die Produktion 2003 wegen SARS auf Halde gelegt und vor seiner Premiere bei den Filmfestspielen von Cannes kam die Kopie des Films nur wenige Stunden vor der Aufführung an. Fazit: Ein echter Wong Kar Wai — melancholisch, traurig, schön
Moviemans Kommentar zur DVD: Ein etwas wechselhaftes Bild und wenig spektakulärer, aber dem Film angemessener Ton sind auf dieser DVD zu finden. Die Menge an Extras rechtfertigt nicht unbedingt eine zweite DVD, ist die Laufzeit von Making of und weiterem Bonus doch nun wahrlich nicht allzu lang.
Bild: Auf den ersten Blick sieht das Bild aus, als sei es von hohem Niveau. Und es ist sicherlich auch nicht das Schlechteste, aber makellos ist es nun einmal auch nicht. Die Farben sind kräftig und entwickeln einen ganz eigenen Stil, spielt der Regisseur doch hier mit der Präsentation seines Films. Dabei setzen sie ein gänzlich eigenes Flair frei, das dem surrealen Touch des Films Vorschub leistet. Die Schärfewerte sind nur angenehm. Zwar gibt es immer mal wieder Sequenzen, die schärfer wirken, aber dann ist ein deutlicher Abfall wieder feststellbar. Rauschen ist fast nicht vorhanden, was auf den Einsatz eines Rauschfilters schließen lässt. Demgemäß fallen auch immer mal wieder leichte stehende Rauschmuster auf. Der Kontrast sorgt für schöne Schwarzlevel, könnte aber auch ruhig etwas ausgeprägter sein, verlieren sich doch immer wieder Einzelheiten (00:42:41), was aber wohl z.T. auch dem Rauschfilter zu verdanken ist.
Ton: Die Synchronisation klingt etwas kräftiger, hat aber auch mit minimalen Verzerrungen zu kämpfen. Der 5.1-Mix ist ziemlich gut, allerdings muss man hier natürlich bedenken, dass "2046" nun wahrlich kein Film ist, der von seiner Geräuschkulisse lebt. Vielmehr ist er ein Film, der die Dialoge in den Vordergrund rückt. Diese sind in beiden Sprachen sehr gut zu verstehen. Mehr zur surrealen Wirkung des Films trägt der Originalton bei, da die Figuren ihre eigene Sprache sprechen (Kantonesisch, Japanisch, Mandarin), aber einander bestens verstehen. Die volle Wirkung entfaltet sich zwar im Grunde nur, wenn man zumindest eine der Sprachen spricht, aber hat man genügend asiatische Filme im O-Ton gehört, kann man schon den Unterscheid zwischen den Sprachen wahrnehmen.
Extras: Neben verschiedenen Trailern gibt es ein knapp 12-minütiges Interview mit Zhang Ziyi, bei dem sie sich über die Arbeit mit Wong Kar Wai und ihre im Film getragene Kleidung unterhält. Neben einer nichtsagenden B-Roll ist das Making of das Kernstück der Extras. In einer guten halben Stunde kommen hier Mitwirkende des Films zu Wort und zeigen auf, wie es ist, mit einem Regisseur wie Wong Kar Wai zu arbeiten. --movieman.de
Bei der Arbeit an seinem Science-Fiction-Roman verliert sich Chow im Gedanken immer wieder an seine Zeit als Gigolo, als er Frauen nur konsumierte, benutzte und wieder ablegte. Im Hotelzimmer Nummer 2046 gab er sich der Lust hin, mit einer unbekannten Schönen, mit einer Prostituierten, deren Liebe er nicht erwidern konnte, mit einer anderweitig liierten Hotelierstochter. Immer deutlicher wird, dass sie alle nur einem Zweck dienten: Der Unterdrückung des Schmerzes um den Verlust der großen Liebe.
Wong Kar-Wais Nachfolgeprojekt zu "In the Mood for Love" ist ein berauschend schöner Bildersturm, stilistisch perfekt und dramaturgisch einzigartig. Mit seiner bislang durchgestyltesten Regiearbeit entführt der Hongkonger Filmemacher sein Publikum in eine Welt voller großer Gefühle, tiefer emotionaler Wunden und prägender Erinnerungen. Als "Helden" des Melodrams brillieren Asiens Superstars Tony Leung und Zhang Ziyi, die bereits in "Hero" zusammen spielten. Ein Meisterwerk für anspruchsvolle Romantiker.
'Fahrenheit 9/11' mag das Event in Cannes gewesen sein. Der mit am meisten Spannung erwartete Film war allerdings Wong Kar-Wais Geheimnis umrankter '2046'. Der seit vier Jahren in Arbeit befindliche Nachfolger von 'In the Mood for Love' war bereits vor einem Jahr als möglicher Wettbewerbstitel gehandelt worden und wirkte selbst jetzt noch wie ein Entwurf, ein Work-in-transit, ein Film auf der Reise. War die melancholische Eloge auf die Sehnsucht nach Liebe bereits im Vorfeld ein höchst mysteriöses Projekt, so lässt sich konstatieren, dass dieses ausgesucht schillernde Meisterwerk nach seiner Aufführung zwar greifbarer, aber keinesfalls weniger enigmatisch ist.
Was war nicht alles spekuliert worden: Einen in der Zukunft, eben im Jahr 2046 angesiedelten Science-Fiction-Film habe Wong ('Happy Together') machen wollen, einen Episodenfilm, dessen Geschichten auf unterschiedlichen Opern basieren, wofür der Regisseur eine ganze Stadt habe errichten lassen. Obwohl sich das Resultat nun einfach als direkte Fortsetzung von 'In the Mood for Love' entpuppt, trägt es doch alle Merkmale einer schweren Geburt stolz zur Schau: ein Projekt, das sich in einem umständlichen Prozess erst einmal selbst finden musste. Die eingangs vermuteten Elemente schwingen lediglich mit, lassen sich als in die Textur des Films verwoben entdecken. Aber sie spielen untergeordnete, bestenfalls leitmotivische Rollen in dem sich mit höchster Sorgfalt entfaltenden Szenario. All das klingt komplizierter und verkopfter, als es ist. Tatsächlich ist dieser in typischer Wong-Manier in zum Sterben schönen Handlungsfragmenten erzählte Film sein vielleicht direktester und am einfachsten zu entschlüsselnder, wenn die eigentliche Geschichte, unfassbar romantisch und voller Sehnsucht, nunmehr unmittelbar an die Ereignisse von 'In the Mood for Love' anschließt.
Im Mittelpunkt steht abermals Tony Leung als Schriftsteller Chow. Der zuletzt noch unglücklich Verliebte ist ein Frauenheld geworden, der sich die Körper seiner Geliebten nach Belieben nimmt, aber doch völlig ungerührt bleibt, als habe er noch eine Rechnung mit allen Frauen der Welt offen. Tatsächlich wird der Zuschauer in der ersten von mehreren Handlungs-Vignetten, die allesamt am 24. Dezember und über eine Zeitspanne von 1966 bis 1969 hinweg ihren Lauf nehmen, darauf aufmerksam gemacht, dass Chow nie darüber hinweg gekommen ist, die schöne Su (Maggie Cheung, hier in einem Kurz-Cameo dabei) verloren zu haben. So sind alle seine Affären zum Scheitern verurteilt, die er im Hotelzimmer 2046 haben wird: mit einer geheimnisvollen Schönen (Gong Li); mit einer Prostituierten (Zhang Ziyi), die ihn liebt, deren Gefühle er aber nicht erwidert; mit der Tochter des Hotelbesitzers (Faye Wong), die allerdings einen Freund in Japan hat. So wird hier alles verschoben und verschachert, kann alles käuflich erworben werden, wechselt alles den Besitzer - nur eben eines nicht. Je weiter Wong sein Puzzlespiel der verlorenen Liebe und ewigen Einsamkeit aus seinen Einzelteilen zusammensetzt, desto mehr nimmt '2046' Form an, desto mehr beginnt das kryptische Intro des Films Sinn zu machen, in dem die Hauptfigur von ihrem futuristischen Roman '2046' berichtet: In ihm fliehen zwei Liebende in die Zukunft, aber nützen trotz diverser Enttäuschungen die Chance nicht, mit einem Zug wieder in die Vergangenheit zurückzukehren: Vergangenes lässt sich eben nicht zu neuem Leben erwecken.
Wie bei Wong Kar-wai gewohnt, sind Bildkompositionen, Kostüme und Dekors von unerreichter Erlesenheit. Doch so perfekt, brillant und gleichzeitig hinreißend artifiziell wie hier war noch keiner seiner Filme. Bei aller Stilversessenheit sind es allerdings die Schauspieler, die den stärksten Eindruck hinterlassen: Tony Leung mit seinem Clark-Gable-Bärtchen und Zhang Ziyi ('Tiger & Dragon', 'House of Flying Daggers') mit einer Darstellung, mit der sie sich vom ätherischsten Wesen des asiatischen Kinos mit einem Schlag zu seinem größten Star wandelt, allein sind das Lösen des Tickets wert. Bleibt zu hoffen, dass Wongs finaler Schnitt des Films (unmittelbar nach der Vorführung in Cannes nahm er die Arbeit daran wieder auf) aus dem Rohjuwel jenen weithin glänzenden Diamanten macht, den man jetzt schon zu erahnen glaubt. ts.
Wong Kar-wais Fortsetzung seines Meisterwerks "In the mood for love": ein in wunderschönen Handlungsfragmenten erzähltes Manifest der Liebe.
Hongkong, 1966: Der Schriftsteller Chow schreibt in seinem Hotelzimmer an einem Science-Fiction-Roman. Je weiter er seine fiktive, in der Zukunft spielenden Liebesgeschichte vorantreibt, desto tiefer taucht er auch in einen Strudel von Erinnerungen an eigene Liebesaffären ein. Vor seinem inneren Auge treten die drei Frauen noch einmal auf, die für ihn wichtig waren. Jede hat ihre unauslöschliche Spur in seiner Seele hinterlassen, doch vor allem die Gedanken an seine einzige wirkliche, unerfüllt gebliebene Liebe verfolgen ihn. In seinem Kopf entsteht ein geheimnisvoller, faszinierend schillernder Bilderreigen, ein Sog aus schönen und traurigen Gefühlen, geheimen Sehnsüchten und wilden Leidenschaften. Und bald wird klar, dass Phantasie und sehnsuchtsvolle Erinnerungen untrennbar miteinander verbunden sind...
Ich habe mir wunder was von diesem Film versprochen aber leider war das eine ziemliche Enttäuschung auf der ganzen Linie.
Ich habe nur drauf gewartet bis der Film endlich zu ende ist.
Dieser Film ist nur für leute mit Schlafstörungen zu empehlen!!
Eignet sich perfekt zum einschlafen *gähn*
Der Journalist und Schriftsteller Chow fliegt im Jahre 1966 von Singapur nach Hongkong. In einem Hotel inspiriert ihn eine ehemalige Bekannte, die in dem Zimmer "2046" wohnt, einen Roman zu schreiben. In diesem erotischen Roman, der in der Zukunft spielt, verarbeitet Chow seine Erfahrungen, ganz besonders die mit seinen weiblichen Bekanntschaften. Doch auch während dem Schreiben trifft er neue Frauen, die ihren Einfluss auf ihn haben. So versinkt Chow in einem Strudel von Gefühlen, Leidenschaften und Erinnerungen...
In Wong Kar Wais (etwas anderem) Liebesfilm "2046" geht es vereinfacht gesagt um einen Mann und seine Beziehungen zu Frauen. "2046" ist zwar ein eigenständiger Film, vereint aber frühere Werke des Regisseurs Wong Kar Wai, wie z.B. "In the Mood for Love" oder "Days of Being Wild". Wie es aus dem Making of hervorgeht. Auch wenn sich mir die Handlung nicht zu hundert Prozent erschlossen hat und dies mein erster Film des Regisseurs war, hat mich "2046" dennoch auf Anhieb überzeugt.
Es sind nicht nur die tollen Schauspieler, wie z.B. Tony Leung ("Infernal Affairs") oder Zhang Ziyi ("Hero") oder die wunderbar passende Musik zu den atemberaubenden Bildern, die diesen Film besonders machen, sondern auch diese leicht melancholische Stimmung, die der Film rüberbringt. "2046" strotzt nicht unbedingt vor Spannung, sondern verläuft konstant über die zwei Stunden, in denen die Handlung zwischen den 60er Jahren und der fiktiven Zukunft des Schriftstellers Chow springt. Die Teile des Films, die in der Zukunft spielen, sind noch ein Stück bildgewaltiger als der Rest des Films, aber auch skurriler und abstrakter. Das Bonus-Material bietet zwar einen kleinen Einblick hinter die Kulissen, ist aber weiter nicht sehr informativ. Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen, aber mit der Einschränkung, dass er wohl nur für die Leute geeignet ist, die auch mal Wert auf Kunstvolles legen und nicht nur auf Kommerzielles.
DVD 1:
- Hauptfilm
DVD2:
- Making of (ca. 34 min.)
- Trailer
- B-Roll (ca. 3min.)
- Interview mit Zhang Ziyi (ca. 12 min.)
Aber ein Kind ab zwölf Jahren wird daran keinen Gefallen finden, weil es den Inhalt gar nicht kapiert. Aber es ist kein aufregendes und auch kein die Sittlichkeit gefährdendes Teil, danach wird ja wohl heute ausschließlich die Alterseinstufung vorgenommen.
Filme dieser Art - mehr oder weniger zufällige Beziehungen von Menschen untereinander - kann man leicht mies machen oder auch mit ein paar klugen Floskeln hochjubeln. So hat dieser Film nicht unbedingt eine klare Handlungsstruktur. Die Figuren werden nicht erklärt, sondern sind einfach da und bald merkt der entweder schnell gelangweilte oder auch interessierte Zuschauer, dass es irgendwie schon um Liebe geht. Alles tröpfelt so dahin und man kann sich das oder jenes als interessant herauspicken oder schließlich desinteressiert abschalten.
Der Protagonist Chow Mo-wan ist Schriftsteller. Er lebt im Honkong der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Er schreibt an einem Roman über das Jahr 2046, was nicht zufällig auch die Nummer seines Zimmers ist.
Dabei erinnert er sich an die drei sein Leben bestimmenden Frauen und alles geht kreuz und quer, so dass ein kurzes Einnicken den Handlungsstrang total wirr werden lässt. Also, besser ist es, hellwach den Plot zu verfolgen oder sich die DVD erst gar nicht anzusehen.
Natürlich gibt es kein wirkliches Ende oder einen Abschluss. Alles passiert irgendwie und keiner kann es oder will es erklären.
Insgesamt eine Häufung von Geschichten, die allesamt etwas in Bezug auf LIEBE demjenigen sagen, der genau hinsieht und mitdenkt.
Auffällig für mich ist die darstellerische Leistung sämtlicher Schauspieler, die alleine den Film tragen. Wer sich einen Film erarbeiten möchte, für den ist das der richtige. HMcM
2046, das gemeinsam mit Wong Kar Wais "Days of Being Wild" (1991) und dem grandiosen und in Cannes 2000 gleich mit zwei Auszeichnungen geehrten "In the Mood for Love" eine Trilogie bildet, entführt uns ein letztes Mal in das Hong Kong der 60er Jahre. Erzählt wird die Geschichte von Chow Mo-wan (Tony Leung). Nachdem dessen verzweifelte Liebe zu Su Li-zhen (Maggie Cheung) ein tragisches Ende nahm, treibt er sich mit unzähligen Frauen herum und weigert sich, eine Beziehung zu einer Frau aufzubauen, trauert er in Wahrheit noch immer seiner verlorenen Liebe nach...
Wong Kar Wai inszeniert mit 2046 einen Bilderreigen, wie man ihn wohl noch nie gesehen hat. Mit Bildern von atemberaubender Schönheit illustriert er das melancholische Finale seiner 60er-Jahre-Trilogie. Christopher Doyle, der schon "In the Mood for Love" mit seiner Kameraführung ein unfassbares Ambiente verlieh, zeigt auch hier sein Können.
Obwohl ein audio-visuelles Meisterwerk, kann 2046, anders als sein Vorgänger, jedoch nicht auf ganzer Linie überzeugen. Die Handlung ist dafür zu verworren und ohne den Vorgänger zu kennen schlichtweg unverständlich. Besonders die Figur des Chow wirkt ohne das Wissen um sein gebrochenes Herz wie ein selbstverliebter, frauenverachtender Fiesling, sodass eine Identifikation zu Anfang schwer gemacht wird.
Dennoch ist dieser Film zu empfehlen - Die Schönheit der Bilder allein rechtfertigt einen Kauf. Auch die schauspielerischen Leistungen, allen voran Zhang Ziyis als naive und verletzliche Prostituierte Bai Ling, sind grandios.
A film about the past, future and present is certainly not easy to master. Although the futuristic part is too robotic, the overall impact the film has is significant and remarkable. Not only Tony Leung chooses to escape the present time, the film doesn't pass through the present age either. It's another metaphor that we all dwell on the past and future trying to escape the present age, forget it as much as possible, for it's too bitter to taste and think about.
Apart from the tragic feeling, the film imposes time and space metaphor. Tony Leung basically lives in the past and future with all his love and sentiment put in these two non-existent time/space. He has no present life in this sense. The 2046 space, though not realistically existing in the film, is actually somewhere in the mind of people. Everyone in the film has such a space in his/her mind, and so are we all. We don't recognize it only because we don't want to admit it.
The main part of the story where Tony Leung gets caught with Zhang Zi Yi, is the negative contrast for Tony Leung's tragic destiny. His true love, no matter Maggie Cheung, Gong Li or Faye Wong, is only in the past or future. What he has at present is something he doesn't like, trying to escape. Now the relationship between Zhang Zi Yi and he could be so wonderful but he still doesn't have the courage to take it, instead he chooses to start an indecent relationship with her. What a jerk.
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Etwas überrascht hat mich, dass, obwohl der Film auf 2 DVDs präsentiert wird, die Scheibe mit den Extras nur ...
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